Der Input im Rahmen der jährlichen Schulung der Fair-Play-Teams stellte Forschungserkenntnisse zu geschlechtsspezifischen Raumaneignungsmustern als Merkmal des geschlechtsspezifischen Sozialverhaltens vor, griff dabei die relationalen Verfasstheit von Geschlecht wie auch Raum auf und diskutierte, wie Geschlecht, Klasse und die Ausstattung mit „sozialem Kapital“ (Pierre Bourdieu) den Zugang zu Raum strukturieren. Ziel der Diskussion war es, den eigenen sozialräumlichen Blick für den Zusammenhang von „Gender und Raum“ zu schärfen bzw. kritisch zu reflektieren.

Rahmen: 3. 5. 2017

Auftraggeber_in: ifp – Institut für Freizeitpädagogik

Aufgabenbereich: Input und Diskussion mit den Teilnehmer_innen